Radiologische Bildgebung durch MRT und CT im Facharztzentrum Metamedicum in Essen

MRT der Wirbelsäule

Präzise Diagnostik der Wirbelsäule und des Rückenmarks.

Ein MRT der Wirbelsäule (Magnetresonanztomographie) ermöglicht eine hochauflösende und strahlungsfreie Darstellung der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Mithilfe modernster 3-Tesla-MRT-Technologie können Bandscheiben, Wirbelkörper, Rückenmark, Nerven sowie Bänder und Muskulatur präzise beurteilt werden. Die Untersuchung unterstützt die frühzeitige Erkennung und zuverlässige Diagnostik zahlreicher Erkrankungen der Wirbelsäule.

Moderne MRT-Diagnostik

Durch den Einsatz modernster 3-Tesla-MRT-Technologie profitieren Sie von einer exzellenten Bildqualität, einer präzisen Beurteilung der Wirbelsäule sowie der umliegenden Gewebestrukturen und einer aussagekräftigen Diagnostik durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie. So schaffen wir die Grundlage für eine sichere Diagnose und eine individuell abgestimmte Behandlung.

Im Behandlungsablauf greifen Diagnostik und Therapie direkt ineinander: Sobald der genaue Schmerzauslöser – etwa ein Bandscheibenvorfall oder eine gereizte Nervenwurzel – per Wirbelsäulen-MRT eindeutig identifiziert ist, folgt oft die gezielte Behandlung per CT zur Schmerztherapie in Form einer gestützten periradikulären Therapie (PRT). Unter präziser Bildsteuerung wird das Medikament dabei millimetergenau an genau die Stelle injiziert, die im MRT als Ursache ausgemacht wurde.

Sie benötigen kurzfristig einen MRT-Termin? Gerne vereinbaren wir zeitnah einen Termin und beraten Sie persönlich.

Kosten eines Wirbelsäulen-MRT

Für privatversicherte Patienten und Patientinnen und Beihilfeberechtigte werden die Kosten in der Regel vollständig übernommen.

Gesetzlich versicherte Patienten und Patientinnen können die Untersuchung als Selbstzahlerleistung in Anspruch nehmen. Eine fachärztliche Überweisung ist hilfreich, aber für Selbstzahler nicht zwingend erforderlich.

Terminvereinbarung

Vereinbaren Sie Ihren MRT-Termin ganz bequem online über Doctolib.
Alternativ können Sie Ihre Anfrage jederzeit über unsere Online-Rezeption stellen oder Ihren Termin telefonisch mit unserem Team abstimmen. Wir freuen uns darauf, Ihnen weiterzuhelfen.

 

Informationen zum MRT der Wirbelsäule

Welche Bereiche werden bei einem MRT der Wirbelsäule untersucht?

 Die Wirbelsäule wird in der Regel abschnittsweise untersucht, da gezielte Aufnahmen der betroffenen Region die höchste Bildschärfe liefern. Mithilfe modernster MRT-Technologie können unter anderem folgende Strukturen detailliert beurteilt werden:

 

  • Halswirbelsäule (HWS)
  • Brustwirbelsäule (BWS)
  • Lendenwirbelsäule (LWS)
  • Bandscheiben
  • Wirbelkörper
  • Rückenmark
  • Nervenwurzeln
  • Wirbelgelenke (Facettengelenke)
  • Bänder und Muskulatur
  • Spinalkanal

 

Wichtiger Hinweis zum Untersuchungsumfang: In der Regel wird gezielt der betroffene Abschnitt – wie das MRT LWS oder MRT HWS – untersucht. Soll die gesamte Wirbelsäule dargestellt werden, erhöht sich die Untersuchungsdauer entsprechend, was sich auch auf die Kosten auswirkt.

Wann ist ein MRT der Wirbelsäule (MRT HWS, MRT BWS & MRT LWS) sinnvoll?

 

Ein MRT ist die Methode der Wahl, um die genaue Ursache von Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich abzuklären. Bei akuten, unkomplizierten Rückenschmerzen ohne Warnzeichen reicht zunächst oft Abwarten und eine konservative Schmerztherapie. Ein MRT ist jedoch sofort sinnvoll bei:

 

  • akuten oder chronischen Rücken- und Nackenschmerzen
  • Bandscheibenvorfällen
  • ausstrahlenden Schmerzen in Arme oder Beine
  • Taubheitsgefühlen oder Kribbeln
  • Lähmungserscheinungen
  • Verdacht auf eine Spinalkanalstenose
  • Verletzungen nach Unfällen
  • Entzündungen der Wirbelsäule
  • unklaren Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule
  • Kontrolluntersuchungen nach Operationen oder Therapien

 

Welche Erkrankungen können erkannt oder beurteilt werden?

 

Ein MRT der Wirbelsäule kann unter anderem zur Diagnose oder Beurteilung folgender Erkrankungen beitragen:

  • Bandscheibenvorfall
  • Bandscheibenvorwölbung (Protrusion)
  • Spinalkanalstenose
  • Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule (Spondylose)
  • Arthrose der Facettengelenke
  • Entzündungen der Wirbelsäule oder Bandscheiben
  • Tumoren und Metastasen
  • Multiple Sklerose (Beteiligung des Rückenmarks)
  • Wirbelkörperfrakturen
  • Angeborene Fehlbildungen der Wirbelsäule

 

(Bandscheibenbefund im MRT – Muss operiert werden? Ein sichtbarer Bandscheibenvorfall im MRT bedeutet keineswegs automatisch, dass operiert werden muss. In den allermeisten Fällen lassen sich die Schmerzen erfolgreich konservativ mit Physiotherapie, gezieltem Bewegungstraining und Schmerztherapie behandeln.)

Ihre Vorteile eines MRT der Wirbelsäule

 

  • Hochauflösende Bilder mit exzellenter Detailgenauigkeit
  • Strahlungsfreie Untersuchung
  • Präzise Darstellung von Bandscheiben, Nerven und Rückenmark
  • Frühzeitige Erkennung krankhafter Veränderungen
  • Schonendes und nicht-invasives Verfahren
So läuft die Untersuchung ab

 

Die Untersuchung (MRT LWS, MRT HWS und MRT BWS) verläuft für Sie vollkommen schmerzfrei und entspannt. Sie liegen auf einer komfortablen Liege, die langsam in die Öffnung des MRT-Geräts gefahren wird. Zur Reduzierung der Geräusche erhalten Sie einen Gehörschutz. Bei akuten Rückenschmerzen – etwa beim MRT LWS – sorgen spezielle Lagerungshilfen (wie eine Knierolle zur Entlastung der Lendenwirbelsäule) für eine bequeme, schmerzarme Positionierung. Sie haben während der gesamten Untersuchung über eine Patientenklingel und eine Gegensprechanlage direkten Kontakt zu unserem Team.

Vorbereitung

 

Für ein Wirbelsäulen-MRT ist meist keine besondere Vorbereitung nötig. Kontrastmittel wird nur in speziellen Fragestellungen (z. B. nach Vor-Operationen oder bei Verdacht auf Entzündungen) eingesetzt. Metallische Gegenstände (Schmuck, Uhren, Gürtel) müssen vor der Untersuchung abgelegt werden.

 

Besondere Hinweise:

  • Klaustrophobie: Sollten Sie unter Raumangst leiden, sprechen Sie uns vorab an. Unser moderner Scanner bietet einen vergleichsweise breiten Tunnel. Zudem können wir Ihnen auf Wunsch ein leichtes Beruhigungsmittel verabreichen.

  • Schrauben / Implantate nach Rücken-OP: Ein MRT LWS, HWS oder BWS ist in der Regel auch mit Metallimplantaten, Schrauben oder Versteifungen nach einer Rücken-Operation gefahrlos möglich. Es kann im direkten OP-Bereich zu leichten Bildstörungen (Artefakten) kommen, die übrigen Abschnitte lassen sich jedoch einwandfrei beurteilen.

Ausführliches Beratungsgespräch zwischen dem Kardiologen und Internisten: Prof. Dr. Baumgart und einer Privatpatientin

Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus.

Wir betreuen Sie weiterhin auf höchstem Niveau.

 

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Ihre Vorteile im Metamedicum

Im Metamedicum profitieren Sie von modernster Medizintechnik, kurzen Wartezeiten und einer persönlichen Betreuung. Unsere erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie arbeiten mit einem hochmodernen 3-Tesla-MRT und Low-Dose-CT, um eine präzise Diagnostik auf höchstem medizinischem Niveau zu gewährleisten.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Modernes 3-Tesla-MRT für hochauflösende Bildqualität
  • Low-Dose-CT mit möglichst geringer Strahlenbelastung
  • Erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie
  • Zeitnahe Terminvergabe
  • Präzise und verständliche Befundung
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kardiologie, Gastroenterologie und weiteren Fachbereichen
  • Zentrale Lage in Essen mit guter Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten