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CT der Gefäße (CT-Angiographie)

Zielgerichtete Diagnostik der Blutgefäße mit hochentwickelter CT-Technologie

Eine CT der Gefäße (CT-Angiographie, CTA) ermöglicht eine schnelle und hochauflösende Darstellung der Arterien und Venen im gesamten Körper. Mithilfe modernster Low-Dose-CT-Technologie und eines Kontrastmittels können Gefäßverläufe, Gefäßwände und mögliche Veränderungen präzise beurteilt werden. Die Untersuchung unterstützt die frühzeitige Erkennung und zuverlässige Diagnostik von Gefäßerkrankungen und Durchblutungsstörungen.

Low-Dose-CT

Die Computertomographie (CT) ist ein modernes radiologisches Untersuchungsverfahren, bei dem mithilfe von Röntgenstrahlen hochauflösende Schnittbilder des Körperinneren erstellt werden. Dank moderner Low-Dose-Technologie kann die Strahlenbelastung auf das notwendige Minimum reduziert werden, ohne die hohe Bildqualität zu beeinträchtigen.

Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten. Für eine optimale Darstellung der Blutgefäße wird ein jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene verabreicht.

 

Low-Dose-CT – 3D Diagnoseverfahren

Moderne CT-Gefäßdiagnostik

Durch den Einsatz modernster CT-Technologie profitieren Sie von einer exzellenten Bildqualität, kurzen Untersuchungszeiten und einer präzisen Beurteilung Ihrer Blutgefäße durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie. So schaffen wir die Grundlage für eine schnelle und sichere Diagnose sowie eine gezielte Therapieplanung.

 

Wann ist eine CT-Angiographie sinnvoll im Vergleich zu anderen Verfahren?

  • CT-Angiographie vs. Ultraschall (Farbduplex): Der Ultraschall ist schmerz- und strahlungsfrei und eignet sich hervorragend als erste Orientierung (z. B. an den Halsschlagadern). Eine CT ist jedoch deutlich präziser bei tiefer liegenden Gefäßen, komplexer Anatomie oder zur exakten Operations- und Stentplanung.
  • CT-Angiographie vs. MR-Angiographie (MRT): Die MRT benötigt keine Röntgenstrahlung, dauert aber länger. Eine CT ist extrem schnell, bietet eine überlegene Auflösung bei kalkhaltigen Gefäßwandveränderungen und ist die bevorzugte Wahl bei Patientinnen und Patienten mit Herzschrittmacher oder Platzangst.
  • CT-Angiographie vs. Herzkatheter / Invasive Angiographie: Ein Herzkatheter ist ein invasiver Eingriff über die Schlagader. Die CT-Angiographie ist rein diagnostisch, nicht-invasiv und kommt ohne Katheterführung im Körper aus.

 

Sie benötigen kurzfristig einen CT-Termin? Gerne vereinbaren wir zeitnah einen Termin und beraten Sie persönlich

Terminvereinbarung

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Informationen zur CT der Gefäße

Welche Bereiche werden bei einer CT der Gefäße untersucht?

 

Mithilfe moderner CT-Angiographie können unter anderem folgende Gefäßregionen detailliert beurteilt werden:

  • Halsschlagadern (Carotiden)
  • Hirngefäße
  • Hauptschlagader (Aorta)
  • Bauchgefäße
  • Nierenarterien
  • Beckenarterien
  • Arm- und Beinarterien
  • Iliosakralgelenk (ISG) / Kreuz-Darmbein-Gelenk
  • Herznahe Gefäße (je nach Fragestellung, die gezielte Untersuchung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit / KHK) am Herzen erfolgt über eine spezialisierte Herz-CT (Koronar-CT) unter EKG-Kopplung)
  • Weitere arterielle und venöse Gefäßabschnitte
Wann ist eine CT der Gefäße sinnvoll?

 

Eine CT-Angiographie wird unter anderem eingesetzt zur Abklärung von:

  • Verdacht auf Gefäßverengungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Gefäßverschlüssen
  • Aussackungen der Gefäße (Aneurysmen)
  • Verdacht auf Gefäßverletzungen
  • unklaren Gefäßveränderungen
  • Verlaufskontrollen nach Gefäßoperationen oder Stentimplantationen
  • Neurologische Nachsorge zur geplanten Abklärung oder Verlaufskontrolle nach einer überstandenen TIA (transitorische ischämische Attacke) oder zur Kontrolle bekannter Verengungen der Halsschlagader

 

Welche Erkrankungen können erkannt oder beurteilt werden?

 

Eine CT der Gefäße kann unter anderem zur Diagnose oder Beurteilung folgender Erkrankungen beitragen:

  • Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)
  • Gefäßverengungen (Stenosen)
  • Gefäßverschlüsse
  • Aneurysmen
  • Gefäßverletzungen
  • Gefäßfehlbildungen
  • Thrombosen (je nach Fragestellung)
  • Aortenerkrankungen
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) / "Schaufensterkrankheit"

 

Ihre Vorteile einer CT der Gefäße

 

  • Hochauflösende Darstellung der Blutgefäße
  • Schnelle Untersuchungsdauer
  • Moderne Low-Dose-Technologie
  • Präzise Diagnostik von Gefäßveränderungen
  • Nicht-invasive Alternative zu vielen Katheteruntersuchungen
  • Grundlage für eine gezielte Therapieplanung
So läuft die Untersuchung ab

 

Während der Untersuchung liegen Sie bequem auf einer Untersuchungsliege, die langsam durch den CT-Scanner bewegt wird. Über eine Armvene wird ein Kontrastmittel verabreicht, das die Blutgefäße optimal sichtbar macht. Während der Einspritzung über die Armvene spüren viele Patienten ein intensives, warmes Gefühl, das sich im Körper (häufig im Bauch- und Beckenbereich) ausbreitet. Dies ist eine völlig normale, milde Reaktion auf das Kontrastmittel, hält nur wenige Sekunden an und ist absolut harmlos.

Während der Aufnahme erhalten Sie kurze Atemanweisungen und sollten möglichst ruhig liegen. Die eigentliche Bildaufnahme dauert nur wenige Sekunden, die gesamte Untersuchung in der Regel etwa 10 bis 20 Minuten.

In der Regel umfasst die Behandlung 2 bis 4 Sitzungen. Die schmerzlindernde Wirkung hält meist über mehrere Monate oder dauerhaft an.

Vorbereitung

 

Für eine CT der Gefäße ist in der Regel keine besondere Vorbereitung erforderlich. Da die Untersuchung meist mit Kontrastmittel durchgeführt wird, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Bringen Sie einen aktuellen Kreatinin- und TSH-Laborwert mit. Der Kreatinin-Wert gibt Aufschluss über die Nierenfunktion. Dies ist wichtig, da das Kontrastmittel über die Nieren ausschieden wird. Der TSH-Wert dient der Überprüfung der Schilddrüsenfunktion, um Komplikationen wie eine Schilddrüsenüberfunktion auszuschließen. Diese Vorabprüfung minimiert gesundheitliche Risiken im Vorfeld bestmöglich.
  • Informieren Sie uns vorab über eine bekannte Kontrastmittel-Allergie.
  • Diabetes und Metformin-Einnahme: Patienten mit Diabetes mellitus, die den Wirkstoff Metformin einnehmen, müssen dieses Präparat in Absprache mit der behandelnden Praxis meist 48 Stunden vor und nach der Kontrastmittelgabe pausieren, um die Nierenfunktion zu schonen.
  • Teilen Sie uns eine bestehende oder möglicherweise bestehende Schwangerschaft mit.

Sollten die erforderlichen Blutwerte nicht rechtzeitig vorliegen, können diese bei entsprechender Vorlaufzeit auch vor Ort mittels Schnelltest überprüft werden. Teilen Sie uns dies gerne bereits bei der Terminvereinbarung mit, damit wir alles entsprechend vorbereiten können.

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Alle unsere Ärzte zeichnen sich durch langjährige Erfahrung aus.

Wir betreuen Sie weiterhin auf höchstem Niveau.

 

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Ihre Vorteile im Metamedicum

Im Metamedicum profitieren Sie von modernster Medizintechnik, kurzen Wartezeiten und einer persönlichen Betreuung. Unsere erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie arbeiten mit einem hochmodernen 3-Tesla-MRT und Low-Dose-CT, um eine präzise Diagnostik auf höchstem medizinischem Niveau zu gewährleisten.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Modernes 3-Tesla-MRT für hochauflösende Bildqualität
  • Low-Dose-CT mit möglichst minimaler Strahlenbelastung
  • Erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie
  • Zeitnahe Terminvergabe
  • Präzise und verständliche Befundung
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kardiologie, Gastroenterologie und weiteren Fachbereichen
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